Anwälte

Michael Bogati

Of Counsel

Employment Law

Düsseldorf

+49 211 3678 7-260
mbogati@orrick.com

Ein kurzer Hinweis bevor Sie fortfahren: Falls Sie gegenwärtig kein Mandant von Orrick, Herrington & Sutcliffe sind, offenbaren Sie bitte keinesfalls Informationen in dieser Email, die Sie oder eine dritte Person als vertraulich oder geheim erachten. Vor Zustandekommen einer Geschäftsbeziehung zwischen Anwalt und Mandant, können Nachrichten von Nicht-Mandanten, die vertrauliche oder geheime Informationen enthalten, nicht vor Veröffentlichung geschützt werden.


Herr Michael Bogati arbeitet als Of Counsel in dem Düsseldorfer Orrick Büro und ist Mitglied des Arbeitsrechtsteams. Herr Bogati ist Spezialist in allen arbeitsrechtlichen Angelegenheiten mit einem besonderen Fokus auf Betriebsverfassungsrecht, Restrukturierungsmaßnahmen, Einigungsstellenverfahren und Tarifrecht. Er berät auch im Transaktionsarbeitsrecht und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in kollektiv- und individualarbeitsrechtlicher Prozessführung.

Aufgrund der langjährigen Betreuung der Gothaer Versicherungsgruppe, einem der größeren deutschen Versicherungskonzerne, verfügt er über eine ausgeprägte Expertise im Versicherungsbereich. Herr Bogati berät eine Vielzahl internationaler Mandanten umfassend in allen Fragen des Arbeitsrechts, beispielsweise Coca-Cola Deutschland. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Begleitung zahlreicher Unternehmen aus der Metall- und Stahlbranche, wie der Zapp Gruppe, Wickeder Westfalenstahl oder Schmolz+Bickenbach, einem Weltmarktführer für verschiedene Spezialstähle. Zu weiteren Mandanten Herrn Bogatis zählen Unternehmen der Modebrache, sowie IT- und Werbeunternehmen.

Vor seinem Eintritt bei Orrick Hölters & Elsing arbeitete Herr Bogati drei Jahre lang für Luther Menold, der mit Ernst & Young assoziierten Rechtsanwaltskanzlei.

Michael Bogati

Mitgliedschaften

  • Deutscher Arbeitsgerichtsverband
  • European Employment Lawyers Association (EELA)

Veröffentlichungen

  • Interorganstreitgkeiten in der Aktiengesellschaft - Überblick über die Rechtsschutzmöglichkeiten und Haftungsrisiken für Aufsichtsratsmitglieder wegen fehlerhaften Aufsichtsratsbeschlüsse, Board-Report, März 2011, S. 45-47 (mit Arno Frings)
  • Betriebsratswahl 2010, Lohn + Gehalt, Ausgabe 1/2010
  • Der Umgang mit Teilzeitansprüchen des Arbeitnehmers, Lohn + Gehalt, Ausgabe 7/2009
  • Betriebsratswahlen 2010 - Ein kurzer Leitfaden für Arbeitgeber, Anwaltspiegel, 2009, Ausgabe 15, S. 12 - 14
  • Weihnachten muss ausfallen - Wer die Sonderzahlungen an seine Mitarbeiter kürzt, kann das Unternehmen schnell wieder flüssig machen, Impulse 2009, Heft 11, S. 128-132
  • Gefahr im Verzug. Wenn die eigenen Mitarbeiter zu Feinden werden, Markt & Mittelstand, 2008, Ausgabe 9, S. 34
  • Erlaubte Geschenke. Korruption, Handwerk Magazin, Ausgabe 7, S.36
  • Geschenke mit Nebenwirkungen, VerkehrsRundschau, 2006, Ausgabe 48, S. 32-35
  • Ferien ohne Ende. Reisezeit: Worauf Unternehmer beim Urlaub ihrer Mitarbeiter achten müssen, Markt & Mittelstand, 2006, Ausgabe 7, S. 38
  • Flexibler kündigen, impulse, march 2006, p. 17
  • Postive Signal. Neue Gesetze, Handwerk Magazin, 2006, Ausgabe 1, S. 34
  • Geschenkbombe. Wie sich Unternehmen vor Korruption schützen, Markt & Mittelstand, 2005, Ausgabe 11, S. 82
  • Zwischen Schreibtisch und Familie, Mark & Mittelstand, 2005, Ausgabe 8, S. 32
  • Arbeitgeber darf Teilzeit aus Kostengründen ablehnen, Financial Times Deutschland (FTD), 12.07.2005

Reden und Fachvorträge

  • Schwerbehindertenrecht und betriebliches Eingliederungsmanagement, Datakontext, 2011
  • Corporate Social Responsibility, Datakontext, 2011
  • Ende der Tarifeinheit, Mandantenveranstaltung, 2011
  • Überwachung von E-Mail und Internetgebrauch durch den Arbeitgeber, Datakontext, 2010
  • Kurzarbeit – Nutzung arbeitsrechtlicher Instrumente während der Krise, Datakontext, 2009
  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, Inhouse, Laufend
  • Aktuelles Arbeitsrecht, Inhouse, Laufend
  • Arbeitsrecht für Führungskräfte, Inhouse, 2008
  • Haftungsrisiken für Vorstände und Geschäftsführer, Ernst & Young, 2005
  • Transfersozialplan, von Rundstedt & Partner, 2004

Zugelassen in

  • Deutschland

Ausbildung

  • Zweites Staatsexamen, Oberlandesgericht Düsseldorf, 2002
  • Erstes Staatsexamen, Oberlandesgericht Köln, 1999

Auszeichnungen

  • Ausgezeichnet als häufig empfohlener Anwalt im JUVE Handbuch

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch